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Theatermaschine 2013
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Theatermaschine 2013 |
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Wild Thing – I wanna know for sure19.00 - 20.30 Uhr | Probebühne II„Der gänzlich unbestimmte Gedanke von etwas überhaupt.“ (Kant). Wie können wir zu ihm vordringen? Wie können wir uns dem Ding nähern, ohne es in seiner Erscheinung zu begreifen, ohne es in das Raster unserer Erkenntnis einzubetten, sondern so, wie es „an sich“ ist? Die Fremdheit auf uns wirken lassen: „Unter den Dingen, [die man sah], war öfter auch ein Mann, von seltsamer Art.“ (Stifter, Adalbert: Granit) Präsentation im Rahmen des Szenischen Projekts „Theater der Dinge“ von Heiner Goebbels. Mit Judith Altmeyer, Kevin Barz, Maximilian Brands, Jacob Bussmann, Abdullah Erdogan, Kristin Gerwien, Lukas Jiricka, Jan Kühling, Matthis Kuhn, Norbert Pape, Clara Reiner, Leander Ripchinsky, Maximilian Zahn Seid gastfreundlich gegeneinander ohne Murren21.00 - 22.15 Uhr | Probebühne IDer Rahmen auf der Bühne wird als eine Konstellation angenommen, in der das Gast Sein/Gast Haben realisiert wird. In Absprache mit den eingeladenen Personen wurden guest appearances mit unterschiedlichen Anwesenheitsformen vorbereitet, die die Situation zwischen Gast und Wirt zur Grundlage einer Begegnung machen. Die Rollen werden einvernehmlich, wenn auch nicht unabänderlich verteilt. Die Gründe für eine Einladung sind verschiedenen Ursprungs: Revanche für eine frühere Einladung, ein thematischer Aspekt in der Biographie, Sympathiebekundung mit gleichzeitigem Annäherungsversuch, Steigerung der dramatischen Spannung. von Caroline Creutzburg, Franziska Dick, Laura Eggert, Christopher Hahn, Sara Melchior, Charlotte Pistorius, Jan Rohwedder, Inga Wagner, Kim Willems Sgt. Pepper's ABENDESSEN21.00 - 23.00 Uhr | FestivalzentrumBrückenfeuer – Festliche Eröffnung –22.30 Uhr | FestivalzentrumKonzert: Telemetrie22.30 Uhr | Festivalzentrum |
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Metagsgespräch12.00 - 13.00 Uhr | FestivalzentrumMy own memory – Videoinstallation –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.„My own memory“ ist eine kompositorische Arbeit zum und Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Lied des ethiojazz Musikers Mulatu Astatké, Yegellé Tezeta (amharisch für „My own memory“). Mittel zur Stimulation und Materialisierung von Erinnerungen und Geschichten Hände, eine Schreibmaschine, Kaffee, gedämpftes Licht - geben den Rhythmus an. Ein meditativer Groove entsteht in Unabhängigkeit vom Erzähler und von der Geschichte. Videoinstallation von Sandra Elisabeht Draheim Maccia18.00 - 18.30 Uhr | Probebühne IIVon den Gleisen weiter oben kommen immer wieder Leute herunter. Diesmal waren zwei dabei, die sind in das Haus eingebrochen, auf dessen Terrasse wir jetzt sitzen. Auf der Terrasse sitzt einer und sagt: Oben sind die Gleise und unten ist das Meer. Von oben von den Gleisen kommen immer wieder Leute, die zwischen den Büschen sitzen und Feuer machen, die Scheibe einschlagen und ihre Schuhe verlieren. Immer wieder kommen Leute herunter, die zwischen den Büschen sitzen und Feuer machen, die einbrechen und vornüberfallen und von den Schlangen gebissen werden. von Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi, Ruth Schmit Seid gastfreundlich gegeneinander ohne Murren, reset19.00 - 20.15 Uhr | Probebühne IWie am Vorabend werde ich Host sein. Die Struktur und die Rahmenhandlung der ersten Show wird übernommen, aber die Gästeplätze sind frei. Dies ist eine Einladung, auf meine Gastfreundschaft einzusteigen. Gerne in Anlehnung an die Personen vom Vorabend. Gerne auch ganz anders. Die Sendekanäle, Wegstrecken und Verkleidungen der gestrigen Gäste werden zur Verfügung stehen. Mit oder ohne Absprache. Einzige Bedingung: Ich bediene die Whiskeybar. Anmeldung jederzeit persönlich oder an ccreutzburg@gmx.de von Caroline Creutzburg, Franziska Dick, Laura Eggert, Christopher Hahn, Sara Melchior, Charlotte Pistorius, Jan Rohwedder, Inga Wagner, Kim Willems A Go Go ABENDESSEN19.00 - 21.00 Uhr | FestivalzentrumTextur#421.00 - 23.30 Uhr | Margarete-Bieber-SaalTextur entwickelt Versuchsanordnungen für zeitgenössische Musik. An wechselnden Orten in Gießen untersucht Textur das Zusammenspiel zwischen Live-Musik und anderen Formaten, Medien und Dimensionen. Nachdem in vergangenen Ausgaben unter anderem das Verhältnis zu Film und Raum untersucht wurde, widmet sich Textur#4 der Beziehung von Musik und gesprochenem Text. Ein Live-Orchester, Sprecher, Theoretiker und Klangkünstler geben eine musikalische Lesung, eine Free-Jazz Oper zwischen Marx und Mondfahrt. von Jost von Harleßem, Timon Jansen, Sten Seegel und Gästen „Why do we always have to watch the night sky as if life was out there?“22.00 Uhr | FestivalzentrumFilmnacht mit Leander. Schwerpunkt: Himmel |
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Morgensport sowie Kommunistischer Morgenchoral10.30 - 11.00 Uhr | FestivalzentrumWir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus Und jagen die Lüge zum Fenster hinaus Wie uns die Genossen gelehrt. Wir nähren den Haß und wir schüren die Glut. Wir heißen die Herzen mit Kraft und mit Mut. bis der letzte Prolet uns gehört! mit Alex "Bauch, Beine" Bauer sowie Chris und Christopher Kritikfrühstück11.00 - 12.30 Uhr | FestivalzentrumMy own memory14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.„My own memory“ ist eine kompositorische Arbeit zum und Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Lied des ethiojazz Musikers Mulatu Astatké, Yegellé Tezeta (amharisch für „My own memory“). Mittel zur Stimulation und Materialisierung von Erinnerungen und Geschichten Hände, eine Schreibmaschine, Kaffee, gedämpftes Licht - geben den Rhythmus an. Ein meditativer Groove entsteht in Unabhängigkeit vom Erzähler und von der Geschichte. Videoinstallation von Sandra Elisabeht Draheim Maccia16.00 - 16:30 Uhr | Probebühne IIVon den Gleisen weiter oben kommen immer wieder Leute herunter. Diesmal waren zwei dabei, die sind in das Haus eingebrochen, auf dessen Terrasse wir jetzt sitzen. Auf der Terrasse sitzt einer und sagt: Oben sind die Gleise und unten ist das Meer. Von oben von den Gleisen kommen immer wieder Leute, die zwischen den Büschen sitzen und Feuer machen, die Scheibe einschlagen und ihre Schuhe verlieren. Immer wieder kommen Leute herunter, die zwischen den Büschen sitzen und Feuer machen, die einbrechen und vornüberfallen und von den Schlangen gebissen werden. von Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi, Ruth Schmit Under Construction ABENDESSEN18.00 - 20.00 Uhr | Festivalzentrummusica practica21.00 - 22.00 Uhr | Festivalzenrumvon Johannes van Bebber und Bastian Zimmermann Alles ist unmöglich für mich in diesem riesigen Raum21.00 - 23.00 Uhr | Audimaxdas ist nicht mein thema. aber vor allem aufwärts. nichts aber alles. die stagnation = der feind die stagnation = das böse aber das ist nicht mein thema. ich bin gar nicht hier. fass. mich. an. denn es ist doch alles eigentlich so: hier in diesem raum steht kein mensch. von Sophie Bock, Moritz Tischer, Marcus Tesch „Why do we always have to watch the river as if sailing would be affordable for us?“22.00 | FestivalzentrumFilmnacht mit Leander. Schwerpunkt: Wasser K-lone – DJ-Set –anschließend | FestivalzentrumK-lone ist Drummer, Produzent und DJ mit einer Passion für Subbässe, polyrhythmische Beats, akustische Räume und das kathartische Potential von düsteren Sounds zwischen UK Dubstep, Garage, Techno, Noise und Krautrock. |
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Morgensport sowie Kommunistischer Morgenchoral10.30 - 11.00 Uhr | FestivalzentrumWir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus Und jagen die Lüge zum Fenster hinaus Wie uns die Genossen gelehrt. Wir nähren den Haß und wir schüren die Glut. Wir heißen die Herzen mit Kraft und mit Mut. bis der letzte Prolet uns gehört! mit Inge "Trimmt Dich Gut!" Gappmaier sowie Chris und Christopher Kritikfrühstück11.00 - 12.30 Uhr | FestivalzentrumPocketful of Talents – Konzeptionelle Videoarbeit –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.Pocketful of Talents ist 2012 auf dem Festival der Jungen Talente! in Frankfurt entstanden. Es handelt in Form einer Soap vom Leben junger Künstler*innen, die an dem Festival und den zugehörigen Veranstaltungen teilnahmen. Das Drehbuch wurde aber nach Indien geschickt und dort mit indischen Schauspieler*innen von Ajith Hande in Bangalore verfilmt. Noch im biblischen Gleichnis von den Talenten war Talent das Kapital, das man durch Spekulation vermehren sollte. Mit der Geste, den zur Verfügung gestellten Produktionsetat zu verwenden, um Künstler*innen aus einem anderen Kontext einzukaufen, die unserem Selbstportrait ihr Bild leihen, wird der Diskurs um die Selbstausbeutung mit den Machtverhältnissen herkömmlicher Lohnarbeit in Berührung gebracht. von Arne Salasse, Ruth Schmidt, Tilman Aumüller Oh Mercy ABENDESSEN18.00 - 20.00 Uhr | FestivalzentrumPas par paresse19.00 - 19.45 Uhr | Alte Kupferschmiede, Keller- ein Performancezyklus, der erinnert und vergisst Michael Jackson sagt: Remember the time. Gwen Stefani sagt: It's hard to remember how it felt before. Shangrilas sagt: Remember walking in the sand. Bushido sagt: Ich erinner mich, damals als ich nichts hatte. Elvis Presley sagt: I forgot to remember to forget. Puhdys sagt: Ich will nicht vergessen was einmal war. Bob Marley sagt: Forget you weakness and dance. Robespierre sagt: N'oubliez pas que la source de l'ordre, c'est la justice. von Mouchacha: Miriam Schulte, Elena von Liebenstein, Catalina Insignares, Mayasari Fernadina Zoesmar La Batterie20.00 - 20.30 Uhr | Alte KupferschmiedeDie Evolutionstheorie basiert auf zwei Begriffen: Mutation und Selektion. Man wei§ mit hinreichender Genauigkeit, auf welches Ensemble die Mutation einwirkt. Es ist mehr als ein Bild, wenn man sagt, es handele sich um eine Botschaft, die auf einem Träger gespeichert ist. [...] Es ist mehr als nur ein Bild, wenn man sagt, es handele sich um die Einwirkung eines Rauschens auf die Botschaft. Rauschen im Sinn von Unordnung, Zufall, aber auch [...] einer Störung, welche die Ordnung verändert und mithin den Sinn [...]. In jedem Fall aber verändert diese Störung die Ordnung. Die Störung ist ein Parasit, man ahnte es bereits. (Serres, Michel: Der Parasit, übers. von Michael Bischoff, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1984 (2. Aufl.) Soundperformance von Carina Premer Silent Dancing21.00 - 23.00 Uhr | FestivalzentrumMusik von Jost von Harleßem. Ohne Kopfhörer. Don Dyzette – Wildcard Character21.30 -22.00 Uhr | Probebühne IIEine Star Fiction über die Begierde, Existenzangst und die Überreizung in der Aneignung einer Rolle. Sie sind Mischwesen aus ihren Fans und deren Ideal, avantgardistisch, weil sie dem Mainstream entsprungen und auch privat ein Medienkonstrukt sind. Kostüm, Pose & Choreografie stellen sie in den Mittelpunkt, als Platzhalter, die funktionieren wenn sie verführen. Hinter ihren Gesichtern verbirgt sich die Hoffnung der Masse. Das ist keine Identität sondern Ruhm, dem wir vertrauen und folgen. Wir wollen verführt werden, ja! Wir wollen teilhaben an ihrer Berühmtheit und mit ihr verschmelzen. Sie sind die Heroinen unser Enttäuschung, die Amazonen unserer geplatzten Träume. Hier inszeniert sich über die Montage fragmentarisch, was von ihnen öffentlich gemacht werden soll, als Momentaufnahme, in der ein Handlungsspielraum angelegt ist. Performancevideo von Janina Arendt feat. Malika Fankha, Anna Possarnig, Merel Roozen, Nathalie Yagoub & Stefanie Knobel, Rahel Pötsch, Ricarda Sowa. Kamera von Maren Wiese & Clara Trischler, Musik von Fullruhm Berlin & Janina Arendt Alles ist unmöglich für mich in diesem riesigen Raum22.00 - 00.00 Uhr | Audimaxdas ist nicht mein thema. aber vor allem aufwärts. nichts aber alles. die stagnation = der feind die stagnation = das böse aber das ist nicht mein thema. ich bin gar nicht hier. fass. mich. an. denn es ist doch alles eigentlich so: hier in diesem raum steht kein mensch. von Sophie Bock, Moritz Tischer, Marcus Tesch „Leander“23.00 | FestivalzentrumFilmnacht. Schwerpunkt: Leander. mahlow shine, it's birthdaytime00.00 Uhr | Festivalzentrum |
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Propädeutikum unter Brücken10.00 - 12.00 Uhr | FestivalzentrumKrise des Dramas - Von GWF Hegel zu Peter Szondi, Hans-Thies Lehmann & Volker Klotz Eine Vorlesung von Prof. Dr. Gerald Siegmund observation piece11.00 - 11.30 Uhr | Festivalzentrumlauf noch ein Stück weiter du bist deiner Zielperson schon sehr nahe links beim Blumenladen schau nach rechts dort sitzt sie und schaut an dir vorbei ihr Pullover hat die gleiche Farbe wie deiner, ist dir das schon aufgefallen? Ich lade dich auf einen interaktiven Stadtrundgang ein, sei bereit zu beobachten, deine Wahrnehmung zu verändern und beobachtet zu werden. von Sandra Elisabeht Draheim Kritikgespräch12.00 - 13.30 Uhr | FestivalzentrumWie es nicht ist. Spekulative Künste - Vorrausetzungen, Tricks, Resultate14.00 - 18.00 Uhr | FestivalzentrumEntwickelt wird die Arbeitsskizze einer praktischen Ästhetik des Phantastischen auf der Höhe der erzählenden Künste heute - besonders der szenischen und seriellen (Theater, Film, Hörspiel, Comics, Fernsehserie, Web). Eine Reihe von Vorlesungen, Vorführungen, Diskussionen und schließlich mit den Studierenden gemeinsam erarbeiteten Versuchen soll zeigen, dass das komplizierte Verhältnis von Phantastik und Realismus sich nutzen läßt, um Widersprüche produktiv zu machen, die fast alles, was heute Erzählen und öffentlich Spielen heisst, durchdringen - von der Massenkultur bis zu experimentellen Nischen. Der Stand der Erzählkünste hat nämlich derzeit viel mit den Besonderheiten einer Phantastik zu tun, die durch die Erfahrungen von Realismus und Naturalismus gegangen ist. Dieser Zusammenhang ist allerdings kein rein binnenästhetischer, medienanalytischer oder ideengeschichtlicher - auch soziale und politische Fragen werden berührt, wo man ihn verstehen will. Zur Orientierung und Verdeutlichung wird einiges gelesen, angeschaut und gehört, manches davon auf Englisch, weil es für viele der betreffenden Probleme und Lösungen kein deutschsprachiges Material gibt - oder leider nur unzulänglich übersetztes. Während der ersten drei Termine entwickelt der Referent ein paar Kategorien und Werkzeuge, die ins weitläufige Material führen sollen. Die restlichen Stationen der Veranstaltung gehören dann der Anwendung, der Veränderung und Verbesserung des Gesehenen, Gelesenen und Gehörten. Die vierte Sitzung des Seminars von Dietmar Dath Pocketful of Talents – Konzeptionelle Videoarbeit –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.Pocketful of Talents ist 2012 auf dem Festival der Jungen Talente! in Frankfurt entstanden. Es handelt in Form einer Soap vom Leben junger Künstler*innen, die an dem Festival und den zugehörigen Veranstaltungen teilnahmen. Das Drehbuch wurde aber nach Indien geschickt und dort mit indischen Schauspieler*innen von Ajith Hande in Bangalore verfilmt. Noch im biblischen Gleichnis von den Talenten war Talent das Kapital, das man durch Spekulation vermehren sollte. Mit der Geste, den zur Verfügung gestellten Produktionsetat zu verwenden, um Künstler*innen aus einem anderen Kontext einzukaufen, die unserem Selbstportrait ihr Bild leihen, wird der Diskurs um die Selbstausbeutung mit den Machtverhältnissen herkömmlicher Lohnarbeit in Berührung gebracht. von Arne Salasse, Ruth Schmidt, Tilman Aumüller Pas par paresse17.30 - 18.15 Uhr | Alte Kupferschmiede, Keller- ein Performancezyklus, der erinnert und vergisst Michael Jackson sagt: Remember the time. Gwen Stefani sagt: It's hard to remember how it felt before. Shangrilas sagt: Remember walking in the sand. Bushido sagt: Ich erinner mich, damals als ich nichts hatte. Elvis Presley sagt: I forgot to remember to forget. Puhdys sagt: Ich will nicht vergessen was einmal war. Bob Marley sagt: Forget you weakness and dance. Robespierre sagt: N'oubliez pas que la source de l'ordre, c'est la justice. von Mouchacha: Miriam Schulte, Elena von Liebenstein, Catalina Insignares, Mayasari Fernadina Zoesmar Völkerball19.00 - 19.45 Uhr | Probebühne IDer Zoo als Heterotopie ist der Ausgangspunkt, wir als ausgestellte Exoten zeigen uns als Volk und unsere norddeutsche Heimat in einer pseudowissenschaftlichen Analyse zwischen Postcolonial Studies und der symbolischen Ordnung der Show. Eine bunte Schau mit Musik, Projektionen und viel Tüdelüt. von Thomas Bartling, Ruby Behrmann, Chris Herzog, Frederike Schmidt-Colinet, Judith Strodkötter Die kleine Freiheit - vielleicht20.00 - 21.30 Uhr | Probebühne IIEiner steht da und erzählt wie es ist. Man könnte sich mit ihm unterhalten, aber meistens unterhält er nur die andern. Und dann stehen da Zwei und üben Kraft aus. Gegen den Feind: das Kapital, gegen einander, gegen sich selbst. Man schlägt zu und schlägt… ins Leere. Früher wurde man sogar beschattet, aber das ist lange her. Wenn ich diesen Kaffee trinke, stirbt irgendwo ein afrikanisches Baby, und wenn ich mir den leeren Becher ans Ohr halte, kann ich in der Ferne einen Eisbären zu nah an die Stadt kommen hören. Wegen Essensresten. Stephan Dorn und Falk Rößler nutzen das Spektrum der Kleinkunst – von Kabarett über Pantomime und Zauberei bis zur Jonglage – um herauszufinden, was kritische Kunst war, ist und womöglich (nicht mehr) sein kann. von Stephan Dorn & Falk Rößler (Konzept, Texte, Musik, Performance), Jost von Harleßem (Technik, Raum, Design), Alessia Neumann (Produktion), Katharina Sendfeld (Kostüme, Raum), Michaela Stolte (Dramaturgie) Astral Weeks ABENDESSEN21.00 - 23.00 Uhr | FestivalzentrumShoot, Baby. Shoot!22.00 - 23.00 Uhr | FestivalzentrumGeschossen wird. Und das an diesem Abend für jeden und jede von jedem und jeder. Befeuert euch beim Open Mike und triumphiert beim Poetry Slam. Zusätzlich singt Niels zwei bis drei Schlager. Es möge heftig Herzblut spritzen! |
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Morgenlauf sowie Kommunistischer Morgenchoral10.30 - 11.00 Uhr | FestivalzentrumWir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus Und jagen die Lüge zum Fenster hinaus Wie uns die Genossen gelehrt. Wir nähren den Haß und wir schüren die Glut. Wir heißen die Herzen mit Kraft und mit Mut. bis der letzte Prolet uns gehört! mit Helen "Bizeps" Brecht sowie Chris und Christopher Kritikfrühstück11.00 - 12.30 Uhr | FestivalzentrumRückfütterung <-> Feedback Tools13.00 - 17.00 Uhr | FestivalzentrumDer Kurs Projektdramaturgie lädt ein zur Diskussion: Mit Feedback-Tools, wie sie u.a. bei DasArts praktiziert werden, besprechen wir intensiv 3 Arbeiten der Theatermaschine mit den jeweiligen Machern. Interessierte sind zum Zuhören, Mitdiskutieren und Kennenlernen der Vorgehensweise eingeladen. Der Traktorist – Offene Zeitschriftenredaktion –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.Wir behaupten die grundlegende Veränderbarkeit aller Zustände durch die produktive Arbeit! Offene Zeitschriftenredaktion, von Chris Herzog und Christopher Krause EX17.00 Uhr | Festivalzentrummit Esther Boldt , André Eiermann, Steffen Popp, Katrin Hylla und anderen Ehemaligen Völkerball17.00 - 17.45 Uhr | Probebühne IDer Zoo als Heterotopie ist der Ausgangspunkt, wir als ausgestellte Exoten zeigen uns als Volk und unsere norddeutsche Heimat in einer pseudowissenschaftlichen Analyse zwischen Postcolonial Studies und der symbolischen Ordnung der Show. Eine bunte Schau mit Musik, Projektionen und viel Tüdelüt. von Thomas Bartling, Ruby Behrmann, Chris Herzog, Frederike Schmidt-Colinet, Judith Strodkötter Die kleine Freiheit - vielleicht19.30 - 21.00 Uhr | Probebühne IIEiner steht da und erzählt wie es ist. Man könnte sich mit ihm unterhalten, aber meistens unterhält er nur die andern. Und dann stehen da Zwei und üben Kraft aus. Gegen den Feind: das Kapital, gegen einander, gegen sich selbst. Man schlägt zu und schlägt… ins Leere. Früher wurde man sogar beschattet, aber das ist lange her. Wenn ich diesen Kaffee trinke, stirbt irgendwo ein afrikanisches Baby, und wenn ich mir den leeren Becher ans Ohr halte, kann ich in der Ferne einen Eisbären zu nah an die Stadt kommen hören. Wegen Essensresten. Stephan Dorn und Falk Rößler nutzen das Spektrum der Kleinkunst – von Kabarett über Pantomime und Zauberei bis zur Jonglage – um herauszufinden, was kritische Kunst war, ist und womöglich (nicht mehr) sein kann. von Stephan Dorn & Falk Rößler (Konzept, Texte, Musik, Performance), Jost von Harleßem (Technik, Raum, Design), Alessia Neumann (Produktion), Katharina Sendfeld (Kostüme, Raum), Michaela Stolte (Dramaturgie) Les dents des femmes21.30 - 22.10 Uhr | Probebühne I„Als einziges inneres Organ ist die Mundhöhle nicht in der Lage, gebundene Energie zurückzuhalten; sie muss die Entladung dem endlichen Phonemsystem einer Sprache überantworten. Die Folge einer solchen Freisetzung ist entweder die Vermehrung der Frequenz, Phonemhäufung oder -wiederholung, wovon die Morphemwahl abhängt, oder die Verdichtung mehrerer ‚entlehnter‘ Morpheme zu einem einzigen Lexem. Das Verwerfen wird zur ‚ästhetischen‘ Lustquelle; es verlässt nicht die Bahn des Sinns, sondern gestaltet sie neu, indem es den Weg der Triebe durch den Körper in sie einschreibt.“ (J. Kristeva) von Jacob Bussmann und Rahel Kesselring Meat is Murder ABENDESSEN21.00 - 23.00 Uhr | FestivalzentrumInterviews with wounded Hearts22.00 Uhr | FestivalzentrumBei Lagerfeuer befragen Arthur und Janna Student_Innen nach Inwendigem. Performativ persönlich. Auch für alle die einfach nur am Flussufer sitzen und die Nacht genießen wollten sind willkommen. funkyboyz – DJ-Set –anschließend | Festivalzentrum |
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Morgensport sowie Kommunistischer Morgenchoral10.30 - 11.00 Uhr | FestivalzentrumWir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus Und jagen die Lüge zum Fenster hinaus Wie uns die Genossen gelehrt. Wir nähren den Haß und wir schüren die Glut. Wir heißen die Herzen mit Kraft und mit Mut. bis der letzte Prolet uns gehört! mit Christopher "Weit, weiter" Weickenmeier sowie Chris und Christopher Kritikfrühstück11.00 - 12.30 Uhr | Festivalzentrumindividuum: kollektiv – Jazz –13.00 - 14.30 Uhr | FestivalzentrumDer Traktorist – Offene Zeitschriftenredaktion –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.Wir behaupten die grundlegende Veränderbarkeit aller Zustände durch die produktive Arbeit! Offene Zeitschriftenredaktion, von Chris Herzog und Christopher Krause Wenn ein Baum fällt – Installation –15.00 - 19.00 Uhr | Probebühne II, KellerEin letztes Solo, das um Beifall wirbt. Ein anderes Ende gibt es nicht. Keine Hand. Was ist eine Aktion wert, wenn sie keine Reaktion erwartet? Was ist der Schauspieler, wenn der einzige Zuschauer den Saal verlässt? Das Stück endet, seine Rolle stirbt in dem Moment, in dem der Zuschauer die Saaltüre hinter sich zuschlägt. Nicht dann, wenn er seinen Epilog gesprochen hat - verlässt der Zuschauer zum letzten Mal das Theater, stirbt der Schauspieler. Auf der Bühne, im Kopf, im Leben – nicht im Stück. Mein Drama findet nicht mehr statt. Erdolcht er sich, passiert es nicht. Steht er auf der Bühne und schweigt so lang, bis nur noch das Schweigen im Raum steht, passiert es nicht. von Kevin Barz und Leander Ripchinsky Leon Gabriel: A lecture is a performance is an action is labour is a value is a fiction is nothing15.00 - 16.00 Uhr | FestivalzentrumEine Lecture ist das Vortragen eines Textes. Eine Performance ist das Durchführen eines Skripts. Eine Lecture Performance ist das geskriptete Auftragen mittels eines durchgetexteten Irgendwas. Leider nur ist eine Performance auch die Leistung einer Aktie sowie meines neuen Rasierers. Und während ich eigentlich nur einen Vortrag halten sollte, muss ich schon wieder performen, obwohl ich das bei der Arbeit sowieso schon tue. Aber wieso glauben eigentlich alle, dass das was wir tun, Arbeit ist? Ein Mehrwert kommt dabei ja eher selten raus. Vielleicht ist es wie mit dem Geld: Man sagt „Fiat money!“ und alle müssen daran glauben. Ein Vortrag von Leon Gabriel DJ Set – It's flea sex!17.00 - 20.00 Uhr | Festivalzentrum3-stündiger Klangteppich aus Ambient, Drone, OST und Soundscapes. von Felix Leukert und Tessa Theisen spawned – Installation –19.00 - 21.00 Uhr | Probebühne IIspawn ist einleuchtend spawn ist eine maschine spawn ist der moment, in dem ein spieler in einem level auftaucht spawn spricht eine sprache spawn hat ein gedächtnis spawn nimmt und wirft von Günter Baumann Statues ABENDESSEN19.00 - 21.00 Uhr | FestivalzentrumLes dents des femmes21.00 - 21.40 Uhr | Probebühne I„Als einziges inneres Organ ist die Mundhöhle nicht in der Lage, gebundene Energie zurückzuhalten; sie muss die Entladung dem endlichen Phonemsystem einer Sprache überantworten. Die Folge einer solchen Freisetzung ist entweder die Vermehrung der Frequenz, Phonemhäufung oder -wiederholung, wovon die Morphemwahl abhängt, oder die Verdichtung mehrerer ‚entlehnter‘ Morpheme zu einem einzigen Lexem. Das Verwerfen wird zur ‚ästhetischen‘ Lustquelle; es verlässt nicht die Bahn des Sinns, sondern gestaltet sie neu, indem es den Weg der Triebe durch den Körper in sie einschreibt.“ (J. Kristeva) von Jacob Bussmann, Rahel Kesselring Alex Arndt (Frontman der Band The Sonic Universe) – Singer/Songwriter aus Los Angeles –21.30 | FestivalzentrumJohn Lupus – Singer/Songwriter –22.00 Uhr| FestivalzentrumAm Leben Forbei – Marching Band –23.30 Uhr| FestivalzentrumTakTakTak – Singer/Songwriter –01.00 Uhr| FestivalzentrumDJ Moe02.30 | Festivalzentrum |
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Morgensport sowie Kommunistischer Morgenchoral10.30 - 11.00 Uhr | FestivalzentrumWir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus Und jagen die Lüge zum Fenster hinaus Wie uns die Genossen gelehrt. Wir nähren den Haß und wir schüren die Glut. Wir heißen die Herzen mit Kraft und mit Mut. bis der letzte Prolet uns gehört! mit Matthias "Hanteln an" Schönijahn sowie Chris und Christopher observation piece11.00 - 11.30 Uhr | Festivalzentrumlauf noch ein Stück weiter du bist deiner Zielperson schon sehr nahe links beim Blumenladen schau nach rechts dort sitzt sie und schaut an dir vorbei ihr Pullover hat die gleiche Farbe wie deiner, ist dir das schon aufgefallen? Ich lade dich auf einen interaktiven Stadtrundgang ein, sei bereit zu beobachten, deine Wahrnehmung zu verändern und beobachtet zu werden. von Sandra Elisabeht Draheim Kritikfrühstück11.00 - 13.00 Uhr | FestivalzentrumWe will House you – DJ-Set –13.00 - 15.00 Uhr | FestivalzentrumDer Traktorist – Offene Zeitschriftenredaktion –14.00 - 18.00 Uhr | Neuer Kunstverein Gießen e.V.Wir behaupten die grundlegende Veränderbarkeit aller Zustände durch die produktive Arbeit! Offene Zeitschriftenredaktion, von Chris Herzog und Christopher Krause spawned – Installation –15.00 - 17.00 Uhr | Probebühne IIspawn ist einleuchtend spawn ist eine maschine spawn ist der moment, in dem ein spieler in einem level auftaucht spawn spricht eine sprache spawn hat ein gedächtnis spawn nimmt und wirft von Günter Baumann Wenn ein Baum fällt – Installation –15.00 - 19.00 Uhr | Probebühne II, KellerEin letztes Solo, das um Beifall wirbt. Ein anderes Ende gibt es nicht. Keine Hand. Was ist eine Aktion wert, wenn sie keine Reaktion erwartet? Was ist der Schauspieler, wenn der einzige Zuschauer den Saal verlässt? Das Stück endet, seine Rolle stirbt in dem Moment, in dem der Zuschauer die Saaltüre hinter sich zuschlägt. Nicht dann, wenn er seinen Epilog gesprochen hat - verlässt der Zuschauer zum letzten Mal das Theater, stirbt der Schauspieler. Auf der Bühne, im Kopf, im Leben – nicht im Stück. Mein Drama findet nicht mehr statt. Erdolcht er sich, passiert es nicht. Steht er auf der Bühne und schweigt so lang, bis nur noch das Schweigen im Raum steht, passiert es nicht. von Kevin Barz und Leander Ripchinsky Berta Weigel16.00 - 16.50 Uhr | Landgasthof AuenhofVortrag: Ab-Fluss Berta Weigel ist Ihre Komplizin. Mehr müssen Sie über ihre Person nicht wissen. Sie steht ein für eine leibhaftige Bezüglichkeit zum Wasser. Sie boykottiert das häusliche System der Wasserversorgung. Sie handelt. von Helen Brecht Don Dyzette – Wildcard Character19.30 -20.00 Uhr | Probebühne IIEine Star Fiction über die Begierde, Existenzangst und die Überreizung in der Aneignung einer Rolle. Sie sind Mischwesen aus ihren Fans und deren Ideal, avantgardistisch, weil sie dem Mainstream entsprungen und auch privat ein Medienkonstrukt sind. Kostüm, Pose & Choreografie stellen sie in den Mittelpunkt, als Platzhalter, die funktionieren wenn sie verführen. Hinter ihren Gesichtern verbirgt sich die Hoffnung der Masse. Das ist keine Identität sondern Ruhm, dem wir vertrauen und folgen. Wir wollen verführt werden, ja! Wir wollen teilhaben an ihrer Berühmtheit und mit ihr verschmelzen. Sie sind die Heroinen unser Enttäuschung, die Amazonen unserer geplatzten Träume. Hier inszeniert sich über die Montage fragmentarisch, was von ihnen öffentlich gemacht werden soll, als Momentaufnahme, in der ein Handlungsspielraum angelegt ist. Performancevideo von Janina Arendt feat. Malika Fankha, Anna Possarnig, Merel Roozen, Nathalie Yagoub & Stefanie Knobel, Rahel Pötsch, Ricarda Sowa. Kamera von Maren Wiese & Clara Trischler, Musik von Fullruhm Berlin & Janina Arendt I wanna, I wanna, I wanna, I wanna, I wanna really really really wanna zigazig ha20.00 - 20.30 Uhr | Probebühne I„A basic rule of pop music [/performance art] is that the performer or singer/songwriter [/performance] seems to speak about himself [/itself] but at the same time functions within a frame of potentialities, which only allows a limited and expectable number of certain phrases, gestures and contents.“ One could say every language is particular and unique. // Keep it Real. // Where is the love? // Here we go, clear the way, make room for difference! // Sing along! von Thomas Lindenberg und Lisa Schwalb
21.00 - 21.30 Uhr | Alte Kupferschmiede |
Le processus de la construction de la voix de lëart de lëart imaginaireLe processus de la construction de la voix de lëart de lëart imaginaire Kunst zweiter Ordnung. Vorsicht fiktional. Le processus de la construction de la voix de l‘art de l‘art imaginaire formuliert sein Interesse an der Erprobung neuer Dispositive der Kunst. Das Ziel dieser Kunst ist daher nicht etwas, was außerhalb ihrer selbst liegt, sondern die Kunst selbst. Konzeptionelle Kunstkunst-Imitation. Die Kunst macht was Theater kann: Sie imitiert. In diesem Fall ein Werk. Wir suchen uns eine oder mehrere Kunst aus dem Spielplan aus und re-enacten sie anschließend. Uns ist bewusst, dass unter diesen Vorzeichen eine gewisse Flexibilität in der Spielplanorganisation vorausgesetzt wird, aber vielleicht ist das ja gar nicht mehr so schlimm, wenn man es vorher euch sagt. Im Augenblick denken wir daran, nur eine Kunst zu re-enacten, aber es können auch mehrere werden. Das wird sich in der nächsten Woche entscheiden. Wir würden euch darum bitten, über dieses Vorhaben ein gewisses Stillschweigen zu bewahren. Wir sprechen uns mit den betroffenen Kunst selber ab. KünstlerInnen: Die Gruppen haben sich zusammengeschlossen, wir sind Legion. |
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Fragen, Angebote und Widerworte sind herzlich willkommen bei der |
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IMPRESSUM
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Tickets sind sowohl tagsüber im Festivalzentrum als auch direkt vor der Vorstellung an der Abendkasse erhältlich. Der Preis beträgt 1€ pro Karte. Gäste mit einer weiten Anreise werden gebeten unter tm013tickets@gmail.com zu reservieren. |
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Alte Aliceschule |
Festivalzentrum / -café |
Alte Kupferschmiede |
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Margarete-Bieber-Saal |
Probebühne II (+Keller) |
Landgasthof Auenhof |
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Probebühne I / Audimax |
Neuer Kunstverein Gießen e.V. |
| Programmheft |